NACHHALTIGKEIT

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Wir bekennen uns. Der Umwelt zuliebe.

Die Umwelt und deren Schutz zählen zu den grossen Herausforderungen unserer Zeit. Viele Unternehmen haben aus verschiedenen Gründen kaum Möglichkeiten, Ressourcen zu schonen. Wir von Qloom setzen uns intensiv mit diesem Thema auseinander. Dabei ist einer der Ansprüche bei Qloom, für die Zukunft verträglicher mit dem Klima und der Umwelt zu agieren. Es kann daher mittelfristig nur unser Ziel sein, unseren Produktionszyklus zu optimieren.

Think Green. Ride Qloom.

Her mit Stoffen und Garnen, die mit der Umwelt verträglich sind.

Für die Herstellung eines Grossteils der Produkte verwendet Qloom synthetische Materialien wie Polyester, Polyamide oder Polyurethan. Diese Materialien werden aus Erdöl gewonnen. Wo immer machbar wollen wir die Nutzung begrenzter fossiler Ressourcen unterbinden. Daher setzen wir den Fokus auf biobasierte oder recycelte Rohstoffe.

Bereits jetzt nutzen wir für die Herstellung einiger Produkte biobasierte Rohstoffe. Unser atmungsaktives und umweltneutrales Bambus-Zellstoff Gewebe gehört zu den beliebtesten Stoffen, welche wir für unsere Kunden im Einsatz haben.
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Ständige Optimierung und permanente Entwicklung.

Unsere Produktentwickler befassen sich kontinuierlich mit der Umweltverträglichkeit der eingesetzten Garne und Stoffe. Aktuell optimieren sie die Produktion von funktionellen Stoffen für den Sport, die aus recycelten Materialien hergestellt werden. Der Prozess ist bereits weit fortgeschritten. Erste Tests verliefen sehr erfolgversprechend.

Es kommt nicht darauf an wo, sondern WIE wir produzieren.

Für die Textilbranche sind der stetige Preisdruck, die Kontrolle von Arbeitsbedingungen und das nachhaltige Produzieren permanente Themen. Einerseits muss das Produkt preiswert sein, andererseits sollen die Produktionsbedingungen dem aktuellen Zeitgeist entsprechen. Ein schier unlösbares Dilemma.

Wir haben uns daher bewusst dafür entschieden, in unseren Produktionsstätten in Asien nichts dem Zufall zu überlassen. Nur so können wir vollumfänglich gewährleisten, dass faire Löhne bezahlt werden und zu guten Arbeitsbedingungen produziert wird. Unser Qualitätsmanagement ist dauerhaft vor Ort und behält im Blick, ob alles nach unseren Vorgaben läuft. Dabei vertraut Qloom auf langjährige MitarbeiterInnen in der Druckerei, der Näherei wie auch auch bei der Erstellung von Schnittmustern.

Wir machen Umwelt-Druck.

Farben werden zumeist mittels komplizierter chemischer Prozesse auf Textilen aufgedruckt. Vielfach ist dabei notwendig, giftige Binde- und Lösungsmittel zu verwenden, die zu allem Überfluss ins Abwasser gelangen können.

Wir von Qloom setzen bei der Herstellung unserer Custom-Bekleidung ausschliesslich auf das umweltverträgliche Sublimations- oder Transferverfahren. Dabei werden die Farbstoffe zuerst seitenverkehrt auf Papierbahnen gedruckt und in der Folge in den Trägerstoff eingedampft. Dabei kommen Dispersionsfarbstoffe zum Einsatz, die nach dem Transfer auf die Textilien wasserunlöslich sind. Auf giftige Binde- und Lösungsmittel, die bei anderen Verfahren in der Faser vorhanden sein können und ausgewaschen werden müssten, wird verzichtet.

Das Ding in der Hose.

Beim Hoseneinsatz kennt Qloom keine Kompromisse – als Material kommt funktionelles Mikropolyester zum Einsatz. Es hat die Eigenschaft, nicht zu knittern. Ein immenser Vorteil, wenn es um das komfortable Sitzen auf einem Fahrradsattel geht. Zusätzlich wird das Polster für verbesserte Hygieneeigenschaften antibakteriell behandelt.

Im Gegensatz zu anderen Herstellern verzichten wir bei Qloom bewusst auf eine zusätzliche Einfärbung des Hoseneinsatzes. Das hat gute Gründe: Bei starker Schweißbildung können sich Teile der Farbpartikel ablösen und am Gesäss festsetzen. Dies kann der Haut Schaden zufügen. Zudem verzichten wir hier, der Umwelt zu liebe, bewusst auf einen weiteren Produktionsschritt.

Wir bei Qloom haben uns entschieden: Möglicherweise wirken die Einsätze unserer Hosen weniger modisch in der blauen Grundfarbe, dafür kann man sein Polster ohne schlechtes Gewissen in den Sattel drücken.

Weg mit Plastik und übermässigem Müll.

Der Gebrauch von Plastik für Verpackungseinheiten ist in der heutigen Zeit kaum mehr tragbar. Leider kann man als Hersteller von Konsumgütern nicht überall darauf verzichten.

Auch wir von Qloom sehen uns mit dem Problem von Plastik als Einwegmüll konfrontiert. Obwohl unsere aktuellen Plastikverpackungen aus Recycling Plastik sind, bereitet uns das Thema weiterhin grosse Sorgen. Wir haben uns deshalb bewusst dafür entschieden, die Umverpackungen unserer Produkte zu optimieren und diese zukünftig weitestgehend aus Papier oder Karton zu fertigen.

Sammellieferungen statt Einzelpakete.

In einem Markt, in dem jeder Cent und Rappen zählt, sind Hersteller auf eine optimierte, schnelle und preiswerte Lieferkette angewiesen. Ist man in der Produktion zu teuer, erhält der Mitbewerber den Auftrag. Das stellt Unternehmen wie das unsere auf harte Proben. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unser Werk in Asien aufzustellen.

Damit wir trotz des weiten Versandwegs unserem Umweltgedanken entsprechen können, organisieren wir jeweils grosse Sammellieferungen von der Produktionsstätte nach Europa. So unterbinden wir den Versand einzelner Sendungen und die damit einhergehende zusätzliche Belastung des Klimas. Wir versenden keine halb leeren Kartons. Aus diesem Grund kann es vereinzelt zu längeren Lieferzeiten kommen.

Be green. Keep it on the screen.

Bewusster Umgang: bis hin zur Abrechnung.
Papier ist vielseitig einsetzbar und ist daher vom ökonomischen Zyklus kaum wegzudenken. Egal ob für Kataloge, Verkaufsunterlagen, Ausdrucke, Notizen oder im Abrechnungsprozess. Papier wird noch immer in verschiedenen Situationen der heutigen Berufswelt benötigt. Aber seit einigen Jahren gibt es erstklassige Möglichkeiten um die Papierverschwendung einzudämmen.

Wir bei Qloom versuchen den Verbrauch von Papier so stark wie möglich einzudämmen. Unsere internen Systeme sind mittlerweile so eingestellt, dass wir auf papierloses Büro wechseln können. Wir versenden unsere Prospekte, Offerten oder Rechnungen in elektronischer Form – und wenn Papier trotzdem benötigt wird, verwenden wir Papier aus Recyclingmaterialien.

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